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Kostenloses Training für mehr
Selbstbewusstsein und Selbstachtung

Hier haben wir ein tolles kostenloses 10 Punkte Training für dich erstellt

Da ein schlechtes Selbstwertgefühl die Lebensqualität drastisch abfallen lässt, war es uns sehr wichtig, den Menschen zu helfen und einfach mal etwas zurück zu geben. Wir haben uns viel Mühe bei der Erstellung des Online-Trainers gegeben und hoffen, dass er dir helfen wird, dein Selbstwertgefühl und dein Selbstbewusstsein zu steigern. :-)
  • #1: Was ist Selbstvertrauen

  • Die richtige Dosierung: Der Begriff Selbstvertrauen beschreibt den eigenen, subjektiven Eindruck unserer Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualitäten. Selbstvertrauen ist für die Eigenwahrnehmung eines jeden Menschen essenziell, da es unterbewusst unsere wichtigsten Entscheidungen beeinflusst. Ein gesundes Selbstvertrauen darf jedoch nicht mit einem arroganten Verhalten verwechselt werden. Echtes Selbstvertrauen kommt von innen und erzeugt ein positives Wohlgefühl was uns im Alltag Kraft und Glückseligkeit verleiht. Menschen mit Selbstvertrauen haben es nicht nötig, vor anderen damit zu prahlen, wie leistungsfähig oder überlegen sie sind. Wer dagegen permanent mit seinen Errungenschaften und Fähigkeiten angibt oder durch seine Worte oder sein Auftreten zeigt, dass er sich als etwas Besseres fühlt, fallt schnell durch seine Arroganz auf.

    Selbstvertrauen und Ihre Eigenschaften: Ein gesundes Maß an Selbstvertrauen ist durch eine optimistische Grundeinstellung zu erkennen. Gerade bei Herausforderungen oder Problemen vertraut eine hoffnungsvolle Person darauf, jede Aufgabe oder Schwierigkeit aufgrund seiner Kenntnisse und Fähigkeit positiv lösen zu können.

    Die wichtigsten Fragen: Woran kann man ein gesundes Selbstvertrauen von einem übersteigerten Selbstvertrauen unterscheiden und wann beginnt ein Mensch arrogant zu wirken? Warum kann ein schwaches Selbstwertgefühl problematisch sein?

    Einfach ausgedrückt ist ein zu niedriges Selbstwertgefühl oft daran zu erkennen, dass Personen Aufgaben, die eigentlich für sie lösbar wären, oft ablehnen. In vielen Fällen spielen tiefgehende Versagensängste dabei die entscheidende Rolle. Ein übersteigertes Selbstwertgefühl dagegen kann schnell zu Selbstüberschätzung führen. Dies hat zur Folge, dass wir unsere gesetzten Ziele nicht oder nur mit Abstrichen erreichen werden.

    Personen mit einem gesunden Selbstvertrauen erkennt man an einem offenen, positiven und sympathischen Auftreten. Die Körperhaltung, sowie Gestik und Mimik wirken authentisch. Solche Menschen sind es gewohnt, klar für eine Sache Stellung zu beziehen. Sie können ohne ein schlechtes Gewissen ihre Meinung ändern und begangene Fehler vor anderen Menschen offen zugeben. Selbstbewusste Menschen können sich zudem durchsetzen und auch Forderungen an andere stellen. Durch ihr offenes und sicheres Auftreten werden Menschen mit einem gesunden Selbstverstrauen oft mehr respektiert als Menschen, die Schwächen zeigen.

    Unser Ziel: Unser Ziel besteht im Folgenden darin, uns Eigenschaften anzutrainieren, die das Selbstbewusstsein stärken. Dadurch ist es möglich, von anderen als starke Persönlichkeit mit einem gesunden Selbstvertrauen wahrgenommen zu werden.
  • #2: Ursachen für fehlendes Selbstvertrauen

  • Du musst wissen, dass du nicht mit einem zu geringen Selbstvertrauen geboren wurdest und dass es möglich ist, deine Minderwertigkeitsgefühle Einhalt zu gebieten und aus dir zu vertreiben. Es ist sogar nicht mal besonders schwierig, du musst nur strukturiert und kontinuierlich an dir arbeiten und ich sage dir: es wird sich lohnen!

    Bist du mit dir selbst unzufrieden?: Bist du unzufrieden mit dir, obwohl du dein Bestes gibst? Kritisierst du dich oft selbst? Ertappst du dich dabei, dass du perfektionistisch veranlagt bist? Hast du das Gefühl, dass du dich nur dann gut und zufrieden fühlst, wenn du eine gewisse Leistung erbracht hast? Dann lese jetzt aufmerksam weiter.

    Viele Menschen sind nicht zufrieden mit dem, was Sie haben. Sie versuchen daher immer besser zu werden und mehr Geld zu verdienen. Manche setzen auch darauf, durch schöne Kleidung und Accessoires oder Schönheitsoperationen ihr Aussehen zu verbessern. Aber trotz viel Geld und materiellen Dingen werden diese Personen nicht dauerhaft glücklich werden. Menschen, die ihr Aussehen oder ihren Wohlstand infrage stellen, stellen oftmals auch sich selbst in Frage. Solche Personen fokussieren sich auf ihren Makel oder auf das, was sie an sich persönlich als störend empfinden. Anstatt ihre positiven Eigenschaften voll auszuspielen, sind Menschen mit einem geringen Selbstvertrauen nur selten mit ihrer Leistung völlig zufrieden.

    Die Ursachen für ein schlechtes Selbstbewusstsein: Eine der Hauptursache für ein geringes Selbstwertgefühl und übermäßige Schüchternheit liegt in der eigenen Kindheit begründet. Wie bist du aufgewachsen? Wie wurdest du erzogen? Und wie haben dich Gleichaltrige behandelt? Eine weitere Ursache, die von Fachleuten immer wieder als Grund für ein geringes Selbstwertgefühl angeführt wird, ist die Art, wie du mit Kritik umgehst. Selbst wenn wir bei dem Begriff Kritik zuerst immer an die Vorwürfe oder die Zurückweisung anderer denken, geht es auch darum, in welcher Art und Intensität du dich selbst in Frage stellst. Übertriebene persönliche Beanstandungen und unangebrachter Perfektionismus nagen am Selbstvertrauen. Auch wiederholte Gedanken des Scheiterns und starke Versagungsängste zwingen unser Selbstvertrauen im Laufe der Zeit in die Knie.

    Die Folgen eines schlechten Selbstbewusstseins: Die angeführten Punkte und Handlungsweisen können unser Leben ins Wanken bringen und haben Einfluss auf die wichtigsten Entscheidungen unseres Lebensweges. Depressionen und Burnout oder auch hohe Konsumschulden sind nicht selten die Folgen von mangelndem Selbstvertrauen. Wir kaufen mit Geld das nicht haben Dinge, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir eigentlich nicht mögen. Wenn du Tendenzen dieser Art bei dir siehst, dann hast du jetzt die Gelegenheit gegenzusteuern. Du wurdest nicht mit einem zu geringen Selbstwertgefühl geboren! du bist einzigartig und genauso viel Wert wie jeder andere Mensch auf dieser Welt. In diesem Online-Trainer werden wir gemeinsam einen Weg finden, um dein Selbstwertgefühl wieder aufzubauen und auf ein gesundes Niveau zu bringen.
  • #3: Schwierigkeiten besser meistern

  • Dunkle Zeiten: Das Leben ist nicht immer positiv. Schwierigkeiten und Rückschläge, mit denen wir konfrontiert werden, sind oft mit negativen Gefühlen behaftet. Dabei ist es ein ganz normaler Bestandteil unseres Lebens Fehler zu machen und Niemand kann sich 100 % davor schützen. Allerdings stellt sich die Frage: Können wir damit umgehen und haben wir die Stärke, an unseren Fehlern zu wachsen oder zerstören Schwierigkeiten und Rückschläge unsere Selbstachtung?

    Sicher kennst du jemanden, der in deinen Augen selbstbewusst ist, richtig? Denkst du, dieser Mensch ist perfekt, weiß einfach alles und erlebt keine Rückschläge? Sicher nicht. Schwierigkeiten sind nichts Negatives! Sie helfen uns sogar dabei unsere Persönlichkeit und unsere Fähigkeiten zu fördern. Daher sollten wir Schwierigkeiten als Herausforderung ansehen. Es macht dabei Sinn, immer daran zu denken, dass kein Mensch fehlerfrei ist. Fehler und Schwierigkeiten können uns sogar beflügeln, wenn wir zu diesen stehen, davon lernen und es beim nächsten Mal besser machen. Versinken wir stattdessen im Boden und hoffen, dass uns Niemand darauf anspricht, besteht Handlungsbedarf!

    Mit Rückschlägen richtig umgehen: Wenn etwas nicht so funktioniert hat, wie wir es uns vorgestellt haben und unsere Erwartungshaltung sich nicht erfüllt hat, dann ist es ganz normal, wenn wir enttäuscht sind. Wir müssen uns aber nicht dafür schämen etwas falsch gemacht zu haben. Wir haben jetzt die Wahl weiter zu kämpfen oder aufzugeben. Wie wirst du dich entscheiden? Die bestmögliche Lösung ist, unseren Rückschlägen ins Auge zu blicken, von ihnen zu lernen, und es beim nächsten Mal besser zu machen.

    Ein kleines Beispiel: du sprichst heute in einer Bar einen Mann / eine Frau an und triffst nicht die richtige Wortwahl. Vielleicht führst du dich sogar peinlich auf und musst den gesamten Abend darüber nachdenken, wieso du so gehemmt und naiv warst. Versuche jetzt doch einmal, dich von außen zu betrachten. Beobachte dich, wie du probierst, deine Peinlichkeiten mit weiteren plumpen Bemerkungen zu korrigieren und wie du abermals den Kontakt suchst und dann doch wieder nicht weißt was du sagen sollst. Du hättest nicht versuchen sollen, dein Missgeschick auszubügeln! du hättest den Fehler akzeptieren, analysieren und dann vergessen müssen. Denk nicht mehr daran und genieße den Abend! Versprochen: Wenn du so handelst, dann wirst danach selbst mit deiner Angebeteten über deine Handlungen lachen können.

    Rückschlag oder Herausforderung?: Für jede Schwierigkeit gibt es eine Lösung. Mit jeder gelösten Aufgabe und Herausforderung wächst deine Persönlichkeit auf ein neues Niveau. Der Einzige, vor dem du dich rechtfertigen musst, bist du selbst. Nutze daher Schwierigkeiten und Herausforderungen als Möglichkeit, dir selbst zu beweisen, dass du es schaffen kannst. Statt immer wieder Ausreden zu finden, warum etwas nicht funktioniert, solltest du einfach beginnen und dich an der Lösung versuchen.

    Bleibe ruhig und kontrolliert:

    Versuche zunächst deine Qualitäten auszuspielen und gehe im nächsten Schritt deine Probleme an. Rede nicht „um den heißen Brei herum!“ Bist du im ersten Moment ratlos, so überlege zunächst und achte darauf, nicht sofort belanglos zu reden. Es ist keine Schande zuzugeben, dass man nicht weiter weiß. Ganz im Gegenteil wird Ehrlichkeit von den meisten Personen sogar hoch angerechnet und gelobt.

    Niederlagen sind keine Schande:

    Niemand ist perfekt und Ausrutscher und Missgeschicke gehören zum Alltag. Analysiere deine Fehler, mache es das nächste Mal besser und denke nicht zu viel und zu intensiv über das nach, was du falsch gemacht hast. Denke viel mehr an die Zukunft und daran, wie du dich zielorientiert verbessern kannst.

    Schritt für Schritt zum Erfolg:

    Statt nur an das Ergebnis zu denken, macht es Sinn, Teilschritte zu verfolgen. Du verlierst deine Motivation nicht, wenn du dich auch schon über bescheidene Erfolge und Zwischenschritte freuen kannst. Versuche, dich selbst zu motivieren und feiere kleine Fortschritte. Das motiviert dich weiterzumachen und dein Ziel mit Freude zu erreichen.

    Konzentriere dich auf die positiven Ereignisse:

    Hör auf, ständig an deine Misserfolge und Fehlgriffe zu denken. Während alle anderen deinen Fehler schon wieder vergessen haben, grübelst du noch nach. Warum vergisst du deine Fehler nicht auch? Die Angst davor, die gleichen Fehler immer zu reproduzieren ist nicht realistisch. Wie oft kommt es wirklich vor, dass du Falsches noch ein zweites Mal wiederholst? Konzentriere dich auf die positiven Dinge: Was hast du bisher geschafft? Worin bist du gut und was ist dir besonders positiv gelungen?

    Zitat von Sean Connery: „Nichts ist hilfreicher als eine Herausforderung, um das Beste in einem Menschen hervorzubringen“

    Lerne aus deinen Fehlern, konzentriere dich auf deine Fortschritte und steh offen und ehrlich zu falschen Handlungen und zu den Momenten, in denen du keine Antwort auf eine Frage hast.
  • #4: Die Sprache des Selbstvertrauens

  • Vokabular eines Selbstbewussten Menschen: Vielleicht ist dir bereits aufgefallen, dass selbstbewusste Personen ein besonderes Vokabular besitzen und bewusster auf ihre Wortwahl achten. Die Sprache eines Menschen reflektiert nicht nur sein Selbstbewusstsein, sondern hat auch einen Einfluss darauf, wie er für andere wirkt. Wenn du deine Wortwahl änderst, wird sich automatisch dein Denken, Verhalten und Handeln anpassen.

    Auf Redewendungen und Sätze, die die Wörter „hoffen“ oder „versuchen“ beinhalten, solltest du gänzlich verzichten. Mache dir bewusst, dass es das Wort „versuchen“ in Wirklichkeit nicht gibt. Entweder du arbeitest an einer Sache oder du setzt dich nicht mit dieser Angelegenheit auseinander. Es nur zu versuchen, wirkt halbherzig und spricht nicht dafür, dass du dich anstrengst. Auf etwas zu hoffen, verhindert zudem in Wirklichkeit dein Handeln. Es bringt nichts, auf ein Wunder zu hoffen, wenn du am Abgrund stehst. Stelle dich deinem Problem und versuche, es bestmöglich zu bewältigen.

    Beziehe klare Stellung: Selbstbewusste Menschen beziehen klar Stellung für eine Sache. Sie treffen eindeutige Aussagen und vertreten ihre Meinung offensiv. Neben Redewendungen und Wörtern, die du nicht verwenden solltest, gibt es auch Ausdrücke, die Selbstbewusstsein anzeigen und verstärken. Einige Beispiele für solche starken Begriffe sind: „Absolut, ganz sicher, ohne Zweifel, gewiss, natürlich, definitiv, selbstverständlich, garantiert, auf jeden Fall.“

    Aber nicht nur einzelne Wörter können unser Selbstvertrauen beflügeln. Auch ganze Sätze helfen dabei, selbstbewusst zu wirken. Zum Beispiel könnte man für sich selbst als Mutmacher und inneren Antreiber den positiven Slogan verwenden: „Ich kann das, ich werde das schaffen und ich entscheide mich ganz klar dafür.“

    Ein gesundes Gespräch: Während du ein Gespräch mit einer anderen Person führst, solltest du Zwiegespräche mit dir selbst unbedingt vermeiden. Unvorteilhafte Sätze wie: „Hoffentlich vergesse ich nicht, was ich sagen wollte,“ oder ein „hoffentlich wird das nicht peinlich“ sind Leitsätze, die das Selbstbewusstsein negativ beeinflussen. Wenn du dich auf solche Aussagen fokussierst, gehst du automatisch in eine unbewusste Verteidigungshaltung. Du wirkst defensiv und argumentierst nicht mehr produktiv und offen. Da du nur auf dich selbst konzentriert bist, bekommst du schlimmstenfalls nicht mit, was dein Gegenüber gesagt hat.

    Versuche daher, dich selbst einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten. Wie denkst du persönlich über das, was du gesagt hast? Hast du vor lauter Konzentration auf deine Wortwahl deine Gestik und Mimik nicht unter Kontrolle gehabt und ausgesehen, wie ein ängstliches Kind? Wirktest du auf andere eher desinteressiert? Versuche in jedem Fall so locker wie möglich zu sein. Vertraue immer darauf, dass nichts Schlimmes passieren kann. Es ist völlig egal, ob du einen Fehler machst oder eine Schwäche zeigst. Denke nicht zu viel darüber nach, ob andere denken, dass du nicht das richtige Outfit trägst oder nicht ausreichend vorbereitet bist. Bleibe entspannt und versuche, auch den Personen, mit denen du redest, ein lockeres Gefühl zu vermitteln.

    Ein weiterer, wichtiger Punkt ist die Sprechgeschwindigkeit. Vielleicht bist du angespannt und nervös und sprichst daher sehr schnell oder stotterst. Nimm dir einen Moment Zeit und atme einmal tief durch, um dein Sprechtempo zu verringern. Denke intensiv darüber nach, was du sagen willst und äußere dann genau das, was du dir vorgenommen hast. Redest du langsam und authentisch, hast du noch einen weiteren Vorteil. Statt durch das Gespräch zu hetzen, wird ein Dialog entstehen, den du länger und mit viele Empathie führen kannst. So stehst du nicht bereits nach kurzer Zeit ohne Gesprächsstoff dar.

    Achte auf deinen Ton. Sprich nicht nur langsam, sondern achte auch auf deinen Tonfall. Rede nicht zu hoch, zu leise oder zu laut. Das Gesagte sollte stattdessen natürlich wirken und in einer Lautstärke ausgesprochen werden, die zur Umgebung passt. Versuche dich während des Gespräches immer wieder darauf zu besinnen, locker und entspannt zu wirken und zeige dies auch durch die Art, wie du redest.

    Zusammenfassung: Zusammengefasst kann man festhalten: Selbstbewusste Menschen sprechen klar und deutlich, beziehen Stellung bei Sachfragen und vertreten ihre Meinung. Sie achten auf ihren Tonfall und die Sprechgeschwindigkeit und Sie verwenden nur Wörter, die diese Eigenschaft auch widerspiegeln.
  • #5: Selbstbewusste Körpersprache

  • Körperhaltung: Eine selbstbewusste Körpersprache ist die Grundvoraussetzung für einen offenen und authentischen Umgang mit unseren Mitmenschen. Diese ist dabei maßgeblich und entscheidend dafür, wie ein anderer Mensch dich in den ersten Sekunden wahrnimmt. Körpersprache, die im englischen auch „body language“ genannt wird, hat einen enormen Einfluss auf den ersten Eindruck und darauf, wie unser Gegenüber auf uns reagieren wird. Eine aufrechte Haltung, ein erhobener Kopf und Augenkontakt verschaffen dir Anerkennung und Respekt und stehen für Offenheit. Damit zeigst du Selbstbewusstsein, ohne dass du auch nur ein Wort mit deinem Gesprächspartner gewechselt hast.

    Zudem gibt es weitere Faktoren, die eine selbstbewusste Körperhaltung anzeigen. Drückst du die Brust nach vorne und nimmst die Schultern etwas zurück, so signalisiert dies Standfestigkeit. Vermeide zusätzlich ein Schleifen mit den Füßen, wenn du dich bewegst. Eine offene Körperhaltung und Zuwendung zu deinem Gesprächspartner zeigen an, dass du an ihm persönlich interessiert bist. Es mag sein, dass dich manche Personen durch die Art und Weise ihres Auftritts einschüchtern. Gehst du trotzdem auch solche Menschen offen und aufrecht zu, wirst du erleben, dass dies für dich und dein Empfinden sehr positiv ist. Du wirst sofort verspüren, dass du keinen Grund dafür hattest, ängstlich zu sein.

    Augenkontakt: Ein weiterer, entscheidender Punkt ist der Augenkontakt. Dieser ist in einem Dialog sehr wichtig und essenziell dafür, wie dein Gesprächspartner dich wahrnimmt. Dabei ist Ausgewogenheit angebracht. Statt denjenigen, mit dem du sprichst unentwegt anzustarren, solltest du dich immer wieder kurz abwenden, auch wenn du gerade selbst redest. Achte in jedem Fall darauf, dass du konzentriert wirkst und den Augenkontakt aufrechterhältst, wenn dein Gesprächspartner mit dir redet. Unaufmerksamkeit erkennt jeder Mensch sofort und unterbewusst. Daher wird diese von jeder Person, mit der du einen Dialog führst, als unhöflich und negativ empfunden.

    Wo sollen nur die Hände hin?: Nervöse und unsichere Personen neigen dazu, ihre Hände in die Hosen- oder Jackentaschen zu stecken, während Sie mit jemandem reden. Wenn du deine Hände versteckst, signalisierst du deinem Gesprächspartner, dass du dich unwohl fühlst. Das Gleiche gilt auch für verschränkte Arme, die sehr abweisend oder hochnäsig wirken. Verwende deine Hände stattdessen zum Gestikulieren und um das, was du mit Worten ausdrücken möchtest, zu untermauern. Auch bei der Begrüßung nehmen deine Hände eine wichtige, nonverbale Rolle ein. In unserer modernen westlichen Welt zeigt schon der Händedruck an, wie selbstbewusst man sich fühlt. Dabei signalisiert ein zu schwacher, laxer Händedruck mit schwitzigen Händen, Unterwürfigkeit und Schwäche. Auf der anderen Seite sollte die Begrüßung mit Handschlag auch niemandem die Hände brechen oder ihn verletzen. Ein stabiler, kräftiger Händedruck mit Augenkontakt und einem freundlichen Lächeln zeigt an, dass du zum Dialog bereit bist.

    Zuhören und verstehen: Neben dem reinen Zuhören gewinnt ein Gespräch auch dadurch, dass du deinem Gesprächspartner Interesse signalisierst. Es ist wichtig, auf Argumente und Sichtweisen mit adäquater Körpersprache zu reagieren. Dazu gehört auch, zum richtigen Zeitpunkt zu lächeln und in einem passenden Moment freundliche Zwischenfragen zu stellen.

    Tipps:     • Kopf und Kinn gehören immer nach oben
        • Steh gerade und aufrecht br/>    • Positioniere deine Beine in breiter und offener Stellung
        • deine Handflächen sollten nach oben zeigen, wenn du gestikulierst
        • Nimm die Hände immer aus den Hosentaschen
        • Halte Augenkontakt, wenn dein Gegenüber am Wort ist
        • Zeige dein Interesse

    Verzeih dir selbst: Woran liegt es, dass wir uns immer wieder schüchtern verhalten und keine Selbstbewusstheit ausstrahlen? Ein gewichtiger Grund dafür ist, dass wir uns persönlich wenig Mitgefühl und Verständnis entgegenbringen. Wieso können wir uns selbst nicht verzeihen und uns persönlich Mitgefühl und Akzeptanz zeigen, wenn wir es doch bei anderen auch tun können? du musst dich nicht verstecken, wenn du auf andere Personen triffst. Gehe erhobenen Hauptes deinen eigenen Weg. Dann wirst du erfahren, dass dich andere genau dafür respektieren und dir Achtung für dein Handeln entgegenbringen.
  • #6: Finde zu dir selbst

  • Wer bist du?: Immer wieder kommen wir in unserem Leben an einem Punkt, wo sich jeder persönlich Lebensfragen stellt: Wer bin ich eigentlich? Was will ich wirklich vom Leben? Mit einer Selbstfindung lokalisieren wir unsere beruflichen und privaten Ziele und erkennen dabei auch, welche Probleme uns bei der Realisierung dieser Ziele im Weg stehen.

    Eine Selbstfindung ist keine temporäre Aufgabe, die man einmal im Leben für sich vornimmt, sondern ein fortwährender Prozess, den wir wieder und wieder durchlaufen müssen. Zusätzlich werden wir in diesem Prozess zu jeder Zeit auf Menschen stoßen, die unsere Individualität als Bedrohung ansehen.

    Deine Lebensziele: Mit einer persönlichen Selbstfindung ergeben sich klar formulierte Lebensziele in den Bereichen:

        • Beruf
        • Ausbildung
        • Hobbys
        • Ernährung

    Zusammengenommene bestimmen alle diese Komponenten deine Persönlichkeitsentwicklung. Sie machen dich zu dem, was du bist. Zudem erkennst du deine eigenen Stärken, kannst eine klare Haltung entwickeln und planst so deinen individuellen und für dich passenden Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben.

    Die Erwartungen anderer: Oft finden Menschen Sie nicht zu sich selbst, weil Sie durch externe Einflüsse und Erwartungen von anderen abgelenkt und auf einen falschen Weg geleitet werden. Hast du das Gefühl, dass dies bei dir so ist, dann solltest du dir folgende Fragen stellen:

        • Ist die Person, die deinen Weg infrage stellt, wirklich wichtig in deinem Leben?
        • Möchtest du den gleichen Weg wie diese Person bestreiten?
        • Verbreitet der Gedanke daran in dir ein gutes Gefühl?

    Wenn du auch nur eine dieser Fragen mit Nein beantwortest, dann darf die Meinung dieser Person keinen Einfluss auf Dich haben.

    5 Schritte zur Selbstfindung 1. Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen:

    Es ist nicht so wichtig, was andere über dich denken. Mach dein eigenes Bild von dir und deiner Persönlichkeit nicht daran fest, was andere von dir denken. Selbstfindung bedeutet loslassen und in sich selbst hineinhören. Schwimme daher nicht mit anderen auf einer Welle, sondern fokussiere dich auf deine eigenen Bedürfnisse und Ziele.

    2. Habe keine Angst vor deinen Handlungen:

    Angst ist ein schlechter Ratgeber! du wirst keine Veränderungen in deinem Leben erreichen, wenn, du Angst vor den Konsequenzen deines Handelns empfindest. Verbanne daher die Angst davor, dein Gesicht zu verlieren oder einen finanziellen Rückschlag zu erleiden. Sei mutig und fürchte dich nicht vor wichtigen Entscheidungen.

    3. Probiere neue Dinge aus:

    Ich weiß, dass auch du deine Komfortzone nur sehr ungern verlassen möchtest. Du aber deinen „Inneren Schweinehund“ endlich überlisten. Denn dieser steht deinem Glück massiv im Weg. Verlasse daher deine Komfortzone und überschreite deine selbst gesetzten Grenzen. Probiere neue Dinge aus und blicke über den Tellerrand hinaus.

    4. Erschließe neue Kontakte:

    Durch neue menschliche Beziehungen und Gesprächspartner kannst du viel über dich selbst herausfinden. Umso mehr Gespräche du mit unterschiedlichen Personen führst, desto besser kannst du dich reflektieren. Du erkennst dann viele wertvolle Einzelheiten an dir. Auch kannst du dich so immer wieder neu mit anderen messen und vergleichen, hinterfragen und deine persönlichen Bedürfnisse auf den Prüfstand stellen.

    5. Sei du selbst:

    Statt das Schubladendenken anderer zu befriedigen, solltest du besser selbstbewusst auftreten. Es spielt keine Rolle was die andere von dir erwarten und du musst Ihnen nicht gefallen. Jeder Mensch hat seine eigene Bühne, auf der er sich und seine Persönlichkeit präsentiert. Trage daher keine Maske, sondern sei du selbst und lass dich nicht in eine Rolle zwängen, die du nicht ausfüllen möchtest.

    Um ein selbstbewusstes und erfülltes Leben führen zu können, musst du deine persönlichen Werte und Motive erkennen und deine eigenen Fragen über dich selbst ausreichend beantworten können.
  • #7: Mentale Stärke trainieren

  • Entfalte deine innere Kraft: Mit dem Training unserer mentalen Stärke verfolgen wir das Ziel unangenehme Situationen besser meistern zu können. Diese Kompetenz und innere Kraft wurde niemanden in die Wiege gelegt, kann aber einfach trainiert werden. Der wirkungsvollste Weg hierbei ist, sich immer wieder unangenehmen Situationen zu stellen.

    Sicherlich kennst du die Redewendung: „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker.“ Viele Menschen haben am eigenen Leib erlebt, dass in diesem Spruch viel Wahrheit steckt. Selbst wenn dich jemand kurzzeitig schwächt oder dir den Boden unter den Füßen wegziehst, kannst du durch mentale Stärke trotzdem gewinnen. Du leckst dann nur kurz deine Wunden und kommst deutlich stärker und selbstbewusster zurück.

    Die 5 Grundsätze: Niemand kann sich von schwierigen oder unangenehmen Situationen fernhalten. Mentale Stärke hilft uns aber, diese Situationen besser zu meistern. Um deine mentale Stärke zu verbessern, helfen dir die folgenden fünf Grundsätze:

    1. Schöpfe Kraft aus Ruhepausen
    2. Definiere deine Ziele klar und deutlich
    3. Beeinflusse dich selbst mit positiven Gedanken
    4. Visualisiere dein persönliches Ziel
    5. Setze dich intensiv mit deiner Angst auseinander

    Wir entscheiden uns unbewusst durch unser Denken, ob wir auf der Verliererseite oder der Gewinnerseite stehen möchten. Niemand ist vor Niederlagen gefeit. Während manche Personen in einer solchen Situation liegen bleiben, aufgeben und „die Flinte ins Korn werfen“, stehen wir schnell wieder auf und lernen aus unangenehmen Situationen. Dann wird es uns gelingen, es beim nächsten Mal einfach besser zu machen.

    Meditation: Meditation hilft uns enorm dabei, unsere mentale Stärke zu trainieren. Wenn du regelmäßig meditierst, wirst du im Kopf klarer, bist konzentrierter und kannst stressigen Situationen besser standhalten. Diese werfen dich dann auch nicht direkt aus der Bahn. Dabei musst du kein regelmäßiges Meditationsprogramm einhalten. undschon ein paar Minuten alle zwei Tage haben einen positiven Effekt auf deine mentale Stärke. Im Menü unter „Meditation“ findest du ein E-Book, was ich dir absolut kostenlos zur Verfügung stelle.

    Schlusswort: Sei willensstark, zuversichtlich und dazu bereit, aus deinen Fehlern zu lernen. Verliere deine Angst vor der Ablehnung von Anderen und baue mentale Stärke auf.
  • #8: 10 Tipps für mehr Selbstbewusstsein

  • 1. Erlerne neue Fähigkeiten: Wenn du neue Fähigkeiten erlernst oder bestehende Begabungen erweiterst, wirkt sich dies positiv auf deine Kompetenz und somit automatisch auf dein Selbstvertrauen aus. Sowohl der eigentliche Lernprozess als auch die Verbesserungen, die du erzielst, erhöhen dein Vertrauen in dich selbst. Es spielt dabei keine Rolle, ob du deine Fachkenntnisse erweiterst oder ein neues Musikinstrument erlernst.

    2. Vordere dich heraus: Wenn du bemerkst, dass du vor einem schwierigen Problem stehst, dann entwickle keine übertriebene Angst. Sieh Probleme und Unwägbarkeiten viel mehr als Herausforderung für dich selbst an. Ausschließlich dann, wenn wir bereit sind uns auch persönlich zu fordern, können wir uns weiterentwickeln. Im Umkehrschluss ergibt sich daraus, dass wir uns nur dann selbst vertrauen können, wenn wir unsere Verbesserungsmöglichkeiten zielstrebig nutzen und unsere Fähigkeiten ausbauen.

    3. Verlasse deine Komfortzone: Verlasse deine Komfortzone und stelle dich unbequemen Situationen. Probiere neue Dinge aus und habe Spaß daran, neue Menschen kennenzulernen. Dein Selbstvertrauen beginnt am Rande deiner Komfortzone.

    4. Vergiss deine vergangenen Fehler: Eine Fehleranalyse über sich selbst ist gut und für jeden Menschen wichtig. Hast du jedoch ein Problem erkannt, dann korrigiere dieses Problem vergiss diese Peinlichkeit der Vergangenheit! Sonst hindert dich fortwährendes Grübeln daran, neue Herausforderungen anzugehen.

    5. Die Gedanken von Anderen sind nicht so wichtig: Höre auf, darüber nachzudenken, was andere Menschen über dich denken könnten. Wenn du dich von dieser negativen Denkweise nicht lösen kannst, wirst du niemals wirklich frei sein. Wie eine Hemmschwelle wird es dich immer wieder an Fortschritten hindern. Alle deine Handlungen haben einen Grund. Stelle daher deine Entscheidungen nicht infrage, nur weil ein Außenstehender etwas anderes denken könnte.

    6. Lese entwicklungsfördernde Bücher: Auf dem Buchmarkt findest du zahlreiche empfehlenswerte und kostengünstige Bücher im Taschenformat oder auch als E-Book, die dir dabei helfen können, deine Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Es gibt zum Beispiel Abhandlungen über passenden Small Talk oder gut aufbereitete Artikel darüber, wie du deine Körpersprache nachhaltig verbesserst. Schalte den Zeitverbrennungsofen Namens „TV“ aus und schnapp dir besser ein gutes Buch, dass dich weiterbringt.

    7. Trenne dich von Menschen, die dein Leben negativ beeinflussen: Sind deine Ziele im Leben nicht deckungsgleich mit den Zielen der Menschen, mit denen du dich umgibst? Stellen diese Personen zudem sogar dein Verhalten infrage? Dann sind diese Menschen unwichtig und völlig irrelevant für dich. Wieso solltest du jemandem etwas beweisen, wenn er deine Ziele nicht kennt, sich nicht für dich interessiert und dich vielleicht noch nicht einmal mag? Eine Gefahr sind auch Personen, die dich durch ihre negativen Äußerungen runterziehen, deine Zeit rauben und dir ständig nur sagen, was alles nicht geht. Schränke den Kontakt mit Menschen dieser Art besser ein oder reduziere ihn auf ein Minimum – denn solche Personen tun dir nicht gut!

    8. Dein Erscheinungsbild: Kleider machen Leute, richtig? Wenn du dich modern und gepflegt kleidest und auf dein Äußeres achtest, wirst du dich automatisch wohler fühlen. Das hilft, dein Selbstbewusstsein positiv zu entwickeln. Hierbei geht es nicht um Outfits eines bestimmten Labels oder einer Marke, mit denen man angeben kann, sondern einfach nur um schöne saubere Kleidung und ein gepflegtes, anziehendes Äußeres.

    9. Sprich langsam: Eine Person, die zu temporeich spricht, hat von sich selbst den Eindruck, dass das Gesagte für andere nicht wertvoll ist. Also versucht dieser Mensch seinen Kommentar so schnell wie möglich in den Raum zu werfen. Eine autoritäre und selbstbewusste Person spricht im Vergleich dazu stets langsam und bedächtig. Aus der Sicht der Zuhörer macht dies einen positiven und souveränen Eindruck. Dein Gegenüber versteht dich besser und der Dialog wirkt interessanter und dauert zudem länger.

    10. Eine gesunde Körpersprache: Möchten wir schon vor dem Gespräch selbstbewusst wirken, dann fällt unserer Körpersprache eine entscheidende Rolle dabei zu. Atme ruhig, stelle oder setze dich aufrecht hin, halte Blickkontakt und sprich weder zu laut noch zu leise. Deine Beine stehen parallel zum Gesprächspartner und mache den ersten Schritt für ein Gespräch.

    Fühle dich wohl ein deinem Körper, lächle wann immer es dir möglich ist und sei einfach entspannt. Es gibt keinen Grund nervös zu werden.
  • #9: Die richtigen Ziele setzen

  • Langfristige Ziele: Jeder Mensch benötigt Ziele. In der Psychologie werden intrinsische und extrinsische Zielarten beschrieben – also Ziele, die von innen heraus oder von außen an uns herangetragen werden. Ohne Ziele verlieren Menschen völlig die Orientierung. Wir treten auf der Stelle, werden faul und sehen keinen Weg, der uns glücklich und zufrieden machen kann. Du darfst dabei nicht zu kurzfristig denken. Frage dich, was du die letzten 5-10 Jahre erreicht hast und lege für dich persönlich fest, was du in nächsten Jahren umsetzen möchtest. Sieh deine Erfahrungen und Erlebnisse auf dem Weg als notwendigen und wichtigen Bestandteil an, um deine Ziele zu erreichen. Denke dabei immer an den Leitsatz: Der Weg ist das Ziel und nicht das Ziel an sich!

    Klare und langfristige Ziele helfen dir dabei, zwischen sehr dringenden und wichtigen Aufgaben zu unterscheiden. Stell dir immer wieder die Frage: Bringt mich die aktuelle Aufgabe meinem persönlichen Ziel näher? Wenn nein, dann hat diese keine langfristige Wichtigkeit für dich. Wir sehen also, dass nicht jede dringende Aufgabe gleichzeitig auch wichtig ist.

    Schreibe dir in einer Liste auf, welche 20 Zielen du in den nächsten 2 Jahre erreichen möchtest. Im Folgenden vergleichst du immer 2 Ziele deiner Liste und streichst das Ziel, welches dir als weniger wichtig erscheint. Das machst du so oft, bis du nur noch 5 konkrete Ziele in deiner Tabelle notiert hast. Danach nimmst du dir einmal im Monat mindestens 10 Minuten Zeit, um dir ein konkretes eigenes Feedback zu geben, ob du deinen Zielen näher gekommen bist oder ob du weitere Schritte unternehmen musst, um eine Zielerreichung zu erlangen.

    Die eigene Individualität: Dabei steht außer Frage, dass Lebensziele individuell sind. Was für den einen Menschen ein wichtiges Lebensziel ist, kann für eine weitere Person völlig uninteressant sein. Während der eine den Wunsch hat, eine Familie zu gründen, hat ein anderer Mensch das Ziel erfolgreich zu werden. Zudem gibt es Personen, die beide Ziele verfolgen und daran arbeiten, beides „unter einen Hut“ zu bekommen. Es gehört zur Selbstfindung seine eigenen Ziele zu definieren. Dabei ist es nicht entscheidend, ob Außenstehende deine Ziele nachvollziehen können.

    Die Angst zu versagen: Aber warum setzen sich so viele Menschen keine Ziele? Der Grund dafür liegt oft in einer tief verwurzelten Angst, zu versagen. Andere haben Bedenken, sich rechtfertigen zu müssen, wenn Sie einen Fehler begangen haben. Ein eingängiges und nachvollziehbares Beispiel ist das Ziel vieler Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören. Möglicherweise hast du viele „Bekannte“ die nicht an dich glauben. Diese Personen werden dir solange einreden, dass du es nicht schaffst, bist selbst an dir zweifelst. Schreibe dir in einem solchen Fall für dich persönlich auf, wieso du diese Ziel verwirklichen möchtest und stell dir dabei vor, wie es sich anfühlen würde, dein Ziel zu erringen. Halte dich fern von Leuten, die dir deinen Erfolg nicht gönnen, nur weil Sie es selbst nicht schaffen, eigene Ziele zu erreichen.

    Ziele helfen dir, deine Gewohnheiten, Überzeugungen und dein Unterbewusstsein auf Erfolg zu programmieren. Schreibe dir deine Ziele auf, setze dir eine klare Deadline und prüfe durch Selbstreflexion, ob du auf den richtigen Weg bist. Lass dich zusätzlich von Teilerfolgen motivieren, deinen Weg weiter zu gehen.
  • #10: Schlusswort

  • Das Ende: du bist nun am Ende des Online-Trainers angekommen und ich möchte dir noch 1 oder 2 Dinge mit auf den Weg geben:

    Jeder Mensch kommt gelegentlich an einem Punkt, an dem er sich unsicher fühlt. Ein Gefühl der Befangenheit gehört immer wieder einmal zum Leben dazu. Ist dies bei dir der Fall, dann ist es für dich sehr wichtig, zu wissen, dass auch deine Freunde, deine Eltern oder dein Chef diese Situationen kennen. Da jeder mit derartigen Gefühlsregungen zu kämpfen hat, gibt es keinen Grund, sich zu schämen. Fakt ist: Wenn du lernst dich selbst wertzuschätzen und dich als Individuum zu akzeptieren, dann werden es auch andere tun.

    Vielleicht wird dich nicht jeder so respektieren, wie du es eigentlich verdient hast. Personen, die dich als minderwertig betrachten und aufgrund ihrer Arroganz keine Achtung vor dir haben, haben meist selbst die größten Probleme. Du bist nicht in der Verantwortung, solchen Menschen etwas zu beweisen. Du kannst sogar selbst über Sie lachen. Mir ist nur wichtig, dass auch du niemanden verurteilst. Jeder Mensch hat von Geburt an die gleiche Wertigkeit und Respekt verdient. Wenn sich jemand in einem Bereich unsicher fühlt in dem du dich gut auskennst, dann freu dich nicht darüber. Deine Intention sollte sein, demjenigen dabei zu helfen mehr Wissen zu erlangen. Denk immer daran, dass auch du morgen in einer ähnlichen Lage sein könntest und dann froh bist, auf hilfsbereite Menschen zu treffen.

    Werde dein zukünftiges Ich: Ich bin überzeugt, dass du die Fähigkeit besitzt, zu der Person zu werden, die du sein möchtest. Fordere dich selbst heraus und stelle die Weichen in deinem Leben neu.

    Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ist kein Weiterbildungskurs, den man absolviert und nach der Zertifikatsübergabe beenden kann. Vielmehr ist es ein ständiger Kampf, den du fortwährend mit dir persönlich führen musst. Strengst du dich dabei an, Dinge zu verbessern, so wirst du merken, dass es dich von Mal zu Mal weniger Mühe kostet, Änderungen vorzunehmen. Gleichzeitig wirst du immer größere Erfolge verzeichnen, wenn du konzentriert „am Ball“ bleibst.

    Der E-Mail Trainer: Um dich zu unterstützen, habe ich dir dazu einen E-Mail-Trainer programmiert, mit dem ich dir immer wieder wichtige Tipps und Anregungen direkt aufs Handy oder deinen PC senden kann. So bleibst du „am Ball“ und bekommst interessante und neue Ansätze für dein Training von mir übersandt. Melde dich jetzt gleich einfach kostenlos an. Deine E-Mail-Adresse wird selbstverständlich vertraulich behandelt. Am Ende jeder Email findest du zudem einen Link, über den du dich jederzeit wieder aus dem E-Mail-Verteiler austragen kannst.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dir mit den Informationen und Anregungen helfen konnte und du deine Erfahrungen unten in den Kommentaren teilst. Auch an inhaltlichen Verbesserungsvorschlägen für diese Webseite bin ich interessiert. Dazu kannst du mich jederzeit unter dem Menüpunkt „Kontakt“ anschreiben und mir deine Gedanken mitteilen. Da mir Feedback wichtig ist, werde ich alles daransetzen, Nachrichten zeitnah zu beantworten.

    In diesem Sinne wünsche ich dir von Herzen, dass du deine Ziele erreichst, zu deinem Glück findest und dich nicht von anderen unterdrücken lässt!
    dein Andreas.
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